Andere Laender, andere Geschmaecker - dies gilt nicht nur beim Essen, sondern auch was die Schoenheit einer Frau angeht. Ein universelles Schoenheitsideal gibt es naemlich nicht. Von Kultur zu Kultur verschieden, ist die Figur der Frau doch recht unterschiedlich beliebt bzw. als begehrenswert anzusehen. Das Schoenheitsideal im Islam unterscheidet sich zum Beispiel sehr grundlegend von den Vorstellungen der Menschen christlichen Glaubens, der identisch ist mit den Vorstellungen in die westlichen Industrielaendern.

    Die Schoenheit (engl. Beauty) einer Frau im Islam bedeutet, dass sich die Frauen vor allem dass sie ihre ganze Schoenheit nur dem eigenen Mann zeigen. Denn die strengglaeubige Muslimin haelt sich auch an das Verhuellungsgebot und verbirgt damit ihre weiblichen Schoenheitsattribute vor den Maennern. Fuer die Frau gibt es sogar eine eigene islamische Modebranche. Dort ist man darauf spezialisiert Kleidung zu entwickeln, die die Schoenheit der Traegerin unsichtbar macht. Nur das Gesicht darf gezeigt werden.

    Anders sieht es in der westlich orientierten globalen Modebranche aus. Schon seit vielen Jahrzehnten wird hier Wert darauf gelegt, dass die Kleidung der Frau feminin ist und deren Koerperpartien betont, die den Mann ganz besonders ansprechen, wie Huefte, Po und die Brueste. Diese Betonung der Zonen am Koerper der Frau sollen bewirken, dass Mann sich von der Frau angezogen fuehlt und seinen Trieben freien Lauf laesst. Tiefe Ausschnitte an der Brust, kurze Hose bis ueber die Knie und schoen fallende Stoffe sollen hier die eigentliche natuerlich Schoenheit der Frau noch weiter betonen. Schuechtern darf die Frau dabei bei manchem Kleidungsstueck aber nicht sein, weil die Schnitte zum Teil doch sehr gewagt sind.

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